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Internationale Wasserstoffpolitik : eine kurze Bestandsaufnahme anlässlich der "Gesprächsrunde zu möglichen Elementen einer Wasserstoffaußenpolitik" veranstaltet vom Auswärtigen Amt und IASS Potsdam am 04.03.2020

Authors
/persons/resource/117

Schäuble,  Dominik
IASS Institute for Advanced Sustainability Studies Potsdam;

/persons/resource/439

Jahn,  Joschka
IASS Institute for Advanced Sustainability Studies Potsdam;

/persons/resource/28

Cremonese,  Lorenzo
IASS Institute for Advanced Sustainability Studies Potsdam;

/persons/resource/97

Quitzow,  Rainer
IASS Institute for Advanced Sustainability Studies Potsdam;

External Ressource
No external resources are shared
Supplementary Material (public)
There is no public supplementary material available
Citation

Schäuble, D., Jahn, J., Cremonese, L., Quitzow, R. (2020): Internationale Wasserstoffpolitik: eine kurze Bestandsaufnahme anlässlich der "Gesprächsrunde zu möglichen Elementen einer Wasserstoffaußenpolitik" veranstaltet vom Auswärtigen Amt und IASS Potsdam am 04.03.2020. - IASS Discussion Paper, März 2020.
https://doi.org/10.2312/iass.2020.006


Cite as: https://publications.iass-potsdam.de/pubman/item/item_6000002
Abstract
Dieses Hintergrundpapier gibt einen kurzen Überblick über internationale Aspekte einer Wasserstoffpolitik. Zunächst werden zentrale physikalische und techno-ökonomische Grundlagen zum Energieträger Wasserstoff dargestellt und einige Nachhaltigkeitsaspekte von Wasserstoff sowie die wichtigsten Zertifizierungsinitiativen in diesem Zusammenhang beschrieben. Daraufhin stellt das Papier bestehende Initiativen und Foren der europäischen und internationalen Wasserstoffpolitik vor. Es gibt zudem einen Überblick über die wichtigsten Aktivitäten und Strategien einer Auswahl von Vorreitern und Ländern mit Ambitionen, die zum Teil bereits heute erste konkrete Schritte in Richtung einer internationalen Wasserstoffwirtschaft gehen. Schließlich werden potenzielle Exportländer benannt, die in einschlägigen Studien als besonders vielversprechende Handelspartner für Deutschland und Europa identifiziert wurden. Das Papier schließt mit einem kurzen Fazit zu wichtigen Fragen einer internationalen Wasserstoffpolitik.