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Multikriterieller Bewertungsansatz für eine nachhaltige Energiewende: Von der Analyse zur Entscheidungsfindung mit ENavi

Quitzow, R., Bangert, A., Düber, D., Fraune, C., Fricke, A., Gaschnig, H., Gößling-Reisemann, S., Kaltenegger, O., Kemmerzell, J., Kopfmüller, J., Löschel, A., Meyer, T., Ollier, L., Renn, O., Schlacke, S., Schnittker, D., Stelzer, V., Thier, P., Zeccola, M. (2018): Multikriterieller Bewertungsansatz für eine nachhaltige Energiewende: Von der Analyse zur Entscheidungsfindung mit ENavi, Potsdam : Geschäftsstelle des Kopernikus-Projekts Energiewende-Navigationssystem (ENavi); Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS), 53 p.
DOI: http://doi.org/10.2312/iass.2018.011


http://publications.iass-potsdam.de/pubman/item/escidoc:3458890
Resources

3458890.pdf
(Publisher version), 2MB

IASS-Authors
http://publications.iass-potsdam.de/cone/persons/resource/97

Quitzow ,  Rainer
IASS Institute for Advanced Sustainability Studies Potsdam;

http://publications.iass-potsdam.de/cone/persons/resource/1155

Gaschnig ,  Hannes
IASS Institute for Advanced Sustainability Studies Potsdam;

http://publications.iass-potsdam.de/cone/persons/resource/283

Renn ,  Ortwin
IASS Institute for Advanced Sustainability Studies Potsdam;

Abstract
Dieser Bericht stellt einen multikriteriellen Ansatz zur Bewertung von Energiewende-Politik vor. Der Bewertungsansatz wurde im Rahmen des Kopernikus-Projekts „Energiewende-Navigationssystem“ (ENavi) im Arbeitspaket „Bewertung“ (AP11) entwickelt. Dieser stellt im Rahmen des transdisziplinären Forschungsansatzes von ENavi die Schnittstelle zwischen der Forschung und der Diskussion mit Praxisakteuren zu politischen Handlungsoptionen dar. Durch den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft innerhalb dieses transdisziplinären Forschungsprozesses soll das ENavi-Projekt einen Beitrag zur Gestaltung einer nachhaltigen Energiewende-Politik leisten. Im Austausch zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen sowie Akteurinnen und Akteuren aus der Praxis sollen Maßnahmenbündel konzipiert werden, die nicht nur die Erreichung der erklärten Energiewende-Ziele der Bundesregierung ermöglichen. Es sollen dabei auch andere wichtige Aspekte einer nachhaltigen Entwicklung berücksichtigt werden und somit in die Ausgestaltung der Politikoptionen einfließen. Darüber hinaus sollen die politische Anschlussfähigkeit und die Konformität mit ethischen und juristischen Normen gewährleistet werden. Diese unterschiedlichen Aspekte sind in dem Bewertungsansatz in Form von zehn Bewertungskriterien verankert.